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Videos zum Thema Heizung:


Tipps zum Thema Heizung:

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Bis zu 7 Prozent Energieeinsparungen

Die Liste möglicher Maßnahmen zur energetischen Gebäudesanierung ist lang. Offensichtliche Aspekte wie Wärmedämmung, neue Fenster oder der Einbau einer effizienteren Heizungsanlage sind dabei nur ein Teil der Lösung. Denn auch kleinere Eingriffe, wie etwa der Austausch veralteter Heizkörperthermostate, entfalten eine beachtliche Wirkung – vor allem, wenn sie vor 1988 installiert wurden.

Zu diesem Schluss kommt eine Studie der TU Dresden. Bis zu 7 Prozent Energie könnten demzufolge mit modernen Thermostaten eingespart werden. Umgerechnet auf eine Wohnfläche von etwa 100 qm lässt sich der Verbrauch um bis zu 1.500 kw/pro Jahr senken. Legt man einen durchschnittlichen Ernergiepreis von 0,0693 EUR/kWh zugrund, fallen somit ca. 100 Euro weniger pro Jahr an. Da sich die Kosten für den Austausch acht alter Thermostate und die Durchführung eines empfohlenen hydraulischen Abgleichs auf etwa 500 Euro belaufen, macht sich die Maßnahme schon nach 5 Jahren bezahlt. Angesichts zu erwartender Preissteigerungen in der Zukunft wird sich dieser Amortationszeitraum sogar noch verkürzen.

Sparen Sie wertvolle Heizenergie! Mit ganz einfachen Kniffen können Sie wesentlich effizienter heizen.

Beispiel Lüften: Wenn Sie mehrfach am Tag für fünf Minuten alle Fenster ganz öffnen, entweicht ausschließlich verbrauchte Luft, während die in Möbeln und Wänden gespeicherte Wärme erhalten bleibt.

Auch indem Sie nach Einbruch der Dunkelheit Jalousien und Vorhänge schließen, sparen Sie - und zwar bis zu 4%! Der Grund: Geschlossene Rolläden isolieren die Fenster zusätzlich.

Apropos isolieren: Natürlich verbessert es die Heizeffizienz auch signifikant, wenn Fugen an Fenstern und Türen hundertprozentig dicht sind. Es lohnt sich also, hierauf vor Beginn der kalten Jahreszeit einen genauen Blick zu werfen.

Das A und O: regelmäßige Wartung. Wer nicht unvermittelt in der Kälte stehen will, sollte seine Heizungsanlage einmal im Jahr warten lassen. Es geht jedoch um mehr als sichere Funktionalität: Schon 1 mm Rußablagerung zieht einen Mehrverbrauch von 5% nach sich! Eine Servicevereinbarung mit dem Spezialisten Ihres Vertrauens, RUFprivat, lohnt sich also.

Das rechnet sich: auf neuste Technik setzen. Veraltete Heizkessel verschwenden Energie. Der Grund: Sie müssen ganzjährig mit konstant hoher Temperatur betrieben werden, was zu hohen Oberflächenverlusten führt. Moderne Heiztechnik dagegen passt sich automatisch an die Außentemperatur an und erreicht so einen Norm-Nutzungsgrad von saghaften 95%! Mit dieser Energieersparnis sparen Sie oft mehr Energie als Ihnen Ihre Bank Zinsen gibt.

Der Preis der Heizung spielt nicht die entscheidende Rolle

"Was kostet mich die Erneuerung meiner Heizungsanlage?" werden Sie sicherlich häufig gefragt. Dabei wird vielfach übersehen, dass eine Heizungsanlage eine langfristige Investition darstellt, deren Betriebskosten mit eingerechnet werden müssen.

Beispiel: Ein atmosphärischer Heizkessel mit 24 kW wird durch ein neues 20 kW Brennwertgerät ersetzt, was einschließlich der Anpassung der Abgasanlage 9.000€ kostet. Wie lange dauert es, bis die Investition wieder verdient ist? Ist das Heizgerät nicht überdimensioniert, so sollte es etwa 2.000 h jährlich mit Nennleistung laufen, so dass im 20 kW Kessel 40.000 kWh oder etwa 4.000 m3 Gas verbrannt werden. Bei einem Preis von etwa 0,65€ je m3 würde das Gas pro Jahr derzeit etwa 2.600€ kosten. Hätte man durch den Kesseltausch den Gasverbrauch um 15% gesenkt, so hätte man vorher pro Jahr für Gas 3.060€ ausgegeben. Somit spart man mit dem neuen Kessel 460€ jährlich.

"Ob sich das lohnt?" werden sicherlich viele fragen. Dabei wird schnell vergessen, dass man mit der neuen Heizung nicht Geld spart, sondern Brennstoff und dass dieser in Zukunft deutlich teurer werden kann. Bei einer jährlichen Preissteigerung von beispielsweise 11% wird so aus der Einsparung von 460€ im fünften Jahr ein Betrag von 698€, im zehnten Jahr von 1.177€ und im zwanzigsten Jahr von 3.341€. Es ist also offensichtlich, dass der Verbrauch der Heizungsanlage und die zukünftigen Energiepreise die entscheidende Rolle spielen bei der Frage, wie sinnvoll eine Investition in effiziente Heizungstechnik wirklich ist.


Tipps zum Thema Bad:

Sanitärkeramik: Oberflächen aus herkömmlicher Sanitärkeramik lassen sich mit milden flüssigen oder cremigen Haushaltsreinigern meist rückstandslos säubern. Oft genügt sogar ein einfaches feuchtes Tuch - nur bei widerspenstigen Schmutz- und Kalkablagerungen sind milde Haushaltsreiniger oder Essigreiniger sinnvoll. Wichtig: Meiden Sie scheuernde Mittel oder raue Küchenschwämme.

Naturstein: Oberflächen aus Naturstein sind in Sachen Pflege sehr anspruchsvoll; hier empfehlen wir, zu entsprechend gekennzeichneten Spezialmitteln zu greifen (diese finden Sie im Baumarkt).

Chromarmaturen: Ein milder Badreiniger erfüllt hier vortreffliche Dienste. Bei Schmutz und Kalk in Ecken und Ritzen hilft der Einsatz einer kleinen Bürste (Zahnbürste). Kalklösende Reinigungsmittel können dabei dienlich sein, müssen nach der Anwendung allerdings gründlich abgespült werden, da sie das Material sonst schädigen können. Auch bei Chrom gilt: keine Scheuermittel und raue Schwämme!

Oberflächen von Badmöbeln: Da die meisten Badschränke aus lackiertem Holz oder Schichtstoffen bestehen, sollten Sie bei der Pflege behutsam vorgehen. Ein weiches Tuch, ein milder Haushaltsreiniger oder etwas verdünntes Spülmittel - mehr braucht es nicht für zufriedenstellend von Staub und Schmutz befreite Badmöbel.

Gläserne Flächen und Spiegel: Wenn diese blitzen, steckt keine Hexerei dahinter! Letztlich braucht es dafür nur Gummi-Abzieher, ein weiches Tuch sowie handelsübliche Glasreiniger. Ob Duschwände, Schminkspiegel oder transparente Schranktüren: Einfach befeuchten, in parallelen Bahnen abwischen und gegebenenfalls abziehen, schon strahlt die Oberfläche. Aus naheliegenden Gründen gilt natürlich auch hier: Finger weg von scheuernden Reinigungsmitteln und angerauten Schwämmen und Lappen.


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